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Escort Bern - Begleitung und Hotelbesuche in der Bundeshauptstadt

Bern ist mit rund 390’00 Einwohnern in seiner Agglomeration, das Zentrum der Wirtschaftsregion Bern-Mittelland. Die Stadt selbst ist aber vor allem Sitz der eidgenössischen Regierung, des Parlaments und der Verwaltungen. De facto ist sie die „Hauptstadt“ der Schweiz, rechtlich betrachtet hat sie allerdings „nur“ den Status einer Bundesstadt. Escorts in Bern sind für die Top8-Girls primär Begleitungen und Hotelbesuche, denn das politische Zentrum hat die höchste Anzahl und Dichte an Staatsbediensteten und ist als Wohngemeinde mit den weltweit höchsten Lebenshaltungskosten, aber
auch der grössten Lebensqualität gelistet.

Gegründet 1191 von den Zähringern, wurde die gut erhaltene Altstadt mit ihren charakteristischen Lauben und dem offengelegten Stadtbach 1983 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Landschaftsbildender Faktor ist die Aare, welche von Südosten her in einer Flussschlaufe den Stadtkern umfliesst.

Bern ist gemäss des nationalen und internationalen Städtetourismus, eine der meistbesuchten Zentren. Entsprechend gross ist die Anzahl der Hotelbetriebe und Übernachtungen. Die renommiertesten Häuser - und auch gerne und oft frequentiert von unseren Callgirls - sind das "Hotel Bern" im Zentrum, der „Schweizerhof“ direkt am Bahnhof, das Bellevue Palace beim Bundeshaus und das Allegro im Kursaal-Casino.

Kulturell bietet die Stadt ein vielseitiges Programm an Museen, Galerien, Theater und Architektur. Erwähnenswerte Sehenswürdigkeiten auch für Escort und Begleitungen, sind natürlich das majestätische Bundeshaus mit seinem Bundesplatz und die angegliederten Bauten der Verwaltungen, wie die Bundeskanzlei und die Schweizer Nationalbank. Auch die Altstadt mit dem „Zytglogge“-Turm, der mächtigen Münsterkirche im spätgotischen Stil, sowie der Waisenhausplatz mit dem neu gestalteten Oppenheimbrunnen, sind äusserst besuchenswerte Objekte.

Bern ist traditionell eine „Marktstadt“. Rund um den alljährlichen „Zibelemärit“, dem ältesten der Schweiz,  findet jeweils im November auch ein veritables Volks- und Stadtfest mit Musik, Tanz und Theater statt.  Überhaupt spielt Musik eine wichtige Rolle in der Historie von Bern. So sind die Klassik mit dem Berner Symphonieorchester bzw. ihrem Kammerorchester, und der Jazz mit seinen Clubs „Marians Jazzroom“ und der "Mahogany Hall“ stark in der Stadt verankert. Neuzeitlich machte vor allem der sogenannten Mundartrock Bern zur Szene-Hauptstadt. So entsprangen den früheren "Troubaduren" und Chansonniers wie Mani Matter, stilprägende Künstler und Bands wie Polo Hofer, Stephan Eicher, Span, Züri West, Patent Ochsner oder Göla, welche mit Berner Dialekttexten zu nationalen Stars avancierten. Unterstützt wurde diese Entwicklung auch mit dem „Gurtenfestival“, eines der grössten Open Airs in der Schweiz.

1954 war Bern einer von sechs Spielorten der Fussball-Weltmeisterschaft. Das Endspiel fand damals im legendären Wankdorfstadion statt. 2001 wurde es spektakulär gesprengt und machte einem neuen, mit 31‘783 Zuschauer fassenden und zweitgrössten Schweizer Stadion, dem „Stade de Suisse“, Platz. Neben dem Heimclub BSC Young Boys im Fussball, sind die Berner aber vor allem Eishockey-Fans. Ihr Spitzenclub und mehrfacher Schweizer Meister SC Bern bietet in der „PostFinance-Arena“, mit der weltgrössten Stehrampe unter Dach, jeweils ein ansteckendes Spektakel.